5 essentielle Eigenschaften, die Trinkwasser haben sollte:

Bevor wir uns anschauen, wie Du Basisches Aktivwasser selbst herstellen kannst und worauf es dabei ankommt, möchte ich Dich für etwas sensibilisieren, das Dir bis jetzt wahrscheinlich überhaupt nicht bewusst war. Nämlich dafür, welche 5 essentiellen Eigenschaften gesundes, hochwertiges Trinkwasser haben sollte.

Wusstest Du, dass Trinkwasser unser wichtigstes Lebensmittel ist und nicht nur sauber, sondern gleichzeitig energetisiert, basisch, ionisiert und antioxidativ sein muss, damit der Körper es ohne zusätzlichen Energieaufwand aufnehmen kann?

 

1. Energetisiert

Jede Substanz, die mit Wasser in Berührung kommt, gibt gute oder schlechte Informationen an das Wasser ab. Leitungswasser beispielsweise enthält zahlreiche Schadstoffe, darunter verschiedene Schwermetalle wie Chrom, Uran, Cadmium, Quecksilber, Blei, Nickel, Selen, Arsen, Mangan, Bor, Kupfer, Eisen und Aluminium. Das Wasser enthält diese Substanzen nicht nur in materieller Form – also als chemisches Element – sondern auch deren Frequenzen.

Basis dieser Erkenntnis ist die Annahme, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt und Informationen speichern kann, vergleichbar mit einer Festplatte. Wenn Schwermetalle durch Filtration aus dem Wasser entfernt werden, ist es sinnvoll, durch eine gezielte Energetisierung auch deren Frequenzen zu löschen. Der bekannteste Wissenschaftler und Begründer des energetisierten Wassers ist Dr. Masaru Emoto. Ihm ist es gelungen, die Energie von Wasserkristallen durch Mikroskop-Fotografie sichtbar zu machen.

 

2. Sauber

Neben Schwermetallen, die sich, wenn sie in Deinen Körper gelangen, nicht nur im Bindewebe, sondern auch in Organen und im Gehirn ablagern und dadurch Krankheiten verursachen können, enthält Leitungswasser zahlreiche weitere Schadstoffe, darunter schädliche Chemikalien wie Chlor und Nitrate, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Aromatische Organische Verbindungen, Phosphor, Pflanzenschutzmittel, Hormone und Medikamentenrückstände. Diese Giftstoffe sind sehr langlebig und bauen sich nur langsam ab. Des Weiteren ist es extrem aufwendig und kostenintensiv, sie aus dem Trinkwasser zu entfernen, weshalb dies für die meisten Städte und Gemeinden nicht umsetzbar ist.

Es gibt über 2.000 Schadstoffe in unserem Leitungswasser, doch nur ca. 60 davon werden getestet. Das heißt, dass die meisten Schadstoffe gar nicht gefunden werden, weil bei Wasseranalysen nicht nach ihnen gesucht wird. Dazu zählt übrigens auch das Pflanzenschutzmittel Glyphosat, das die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Frühjahr 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ für den Menschen eingestuft hat.

Mineralwasser enthält übrigens genauso viele Schadstoffe und darf dabei sogar eine wesentlich höhere Konzentration aufweisen. Bei Mineralwasser werden zudem nur ca. 30 Schadstoffe getestet – Glyphosat gehört bisher nicht dazu.

 

3. Basisch

Der gesundheitliche Zustand der Körperzellen – und damit Dein Gesundheitszustand – ist abhängig von der Flüssigkeit, die die Körperzellen umgibt, dem sogenannten Zellwasser. Bei allen Verbrennungsprozessen im Körper, also dem Stoffwechsel, entstehen Säuren. Diese bilden sich auch bei oxidativem Stress, z. B. durch Elektrosmog, Bewegungsmangel, falsche Ernährung, psychische Belastung, Genussmittel wie Zucker, Tabak und Alkohol sowie durch Chemo- und Strahlentherapie.

Die meisten Menschen – darunter auch Kinder – sind komplett übersäuert, ohne es zu wissen. Und eine dauerhafte Übersäuerung ist sehr oft die Ursache für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Arteriosklerose, Asthma, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen, Rückenschmerzen und Krebs. Basisches Wasser, auch Basenwasser genannt, kann Dir dabei helfen, einer Übersäuerung entgegenzuwirken.

Denn wie Dr. Otto Warburg, Nobelpreisträger für Medizin 1931, schon Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisen konnte:

 

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“

 

4. Ionisiert

Weil basisches Wasser allein nicht ausreicht, um Deine Körperzellen dauerhaft zu hydrieren, sollte Dein Trinkwasser zusätzlich ionisiert sein, das heißt, negativ geladen. Wenn Du nicht-ionisiertes Leitungswasser oder Mineralwasser trinkst, musss Dein Körper dem Wasser Elektronen zuführen, damit er es aufnehmen kann – und das kostet ihn enorm viel Energie. Falls Du zu wenige freie Elektronen im Körper haben solltest – und das ist auf Grund des modernen Lifestyles in der digitalisierten Welt sehr wahrscheinlich – kann dieser das Wasser nicht aufnehmen und es passiert Deinen Körper ungenutzt.

Auf den Punkt gebracht bedeutet das: Es spielt keine Rolle, wieviel Wasser Du trinkst, wenn dieses nicht negativ geladen ist. Die Zellen können das Wasser dann nämlich nicht verwerten und somit trotzdem vertrocknen, also dehydrieren. Ionisiertes Wasser ist mit Billiarden freier Elektronen angereichert und daneben auch weicher, frischer und flüssiger als unbehandeltes Trinkwasser und Mineralwasser.

 

5. Antioxidativ

Unsere Körperkommunikation wird über feinste elektromagnetische Ströme koordiniert und funktioniert über einen Spannungsausgleich. Diese körpereigene, gesunde Spannung liegt bei – 70 mV (Millivolt). Basis dafür bilden Elektronen, die Dein Körper im Rahmen des Stoffwechsels abgibt und aufnimmt.

Die Fähigkeit, Elektronen abzugeben und aufzunehmen, bezeichnet man als Redoxpotential oder Oxidations-Reduktions-Potential (ORP). Das Redoxpotential bzw. der ORP-Wert wird – wie die Körperspannung – in Millivolt gemessen, wobei ein negativer Wert einen Elektronenüberschuss anzeigt. Ein positiver Wert dagegen weist auf einen Mangel an Elektronen und damit auf einen Energiemangel hin. Zu den größten Elektronenräubern zählt übrigens Elektrosmog, also elektromagnetische Strahlung von Smartphone, WLAN, Bluetooth und allen anderen kabellosen Technologien.

Leitungswasser hat ein Redoxpotential von +150 mV bis + 300 mV und dementsprechend arm ist es an freien Elektronen (= Energiemangel). Ionisiertes Wasser dagegen verfügt über ein sehr niedriges Redoxpotential von -150 mV bis – 800 mV und tiefer, das heißt, es ist reich an freien Elektronen. Weil unser Körper diese nicht speichern kann, müssen wir sie ihm regelmäßig zuführen, um oxidativen Stress und damit eine Übersäuerung zu verhindern. Und das geht am einfachsten übers Wasser trinken.

Basisches, ionisiertes Wasser hat übrigens die höchste antioxidative Kraft, die bisher nachgewiesen wurde, weil es aktiven Wasserstoff enthält. Und Wasserstoff gilt als das wirksamste Antioxidans, denn ein Wasserstoffatom kann sehr viele Elektronen auf kleinstem Raum transportieren.

 

Basisches Wasser

Basisches Wasser, auch Basenwasser oder Alkalisches Wasser genannt, unterscheidet sich deutlich von Basischem Aktivwasser, weil es zwar einen basischen pH-Wert hat, aber nicht ionisiert ist und demensprechend keine antioxidativen Eigenschaften hat.

 

Welches Wasser ist basisch?

Nicht nur Basisches Aktivwasser, sondern auch Quellwasser kann in seltenen Fällen basisch sein. Damit ist übrigens nicht natürliches Mineralwasser gemeint, sondern Wasser, das beispielsweise aus einer Bergquelle sprudelt.

Sowohl die Umweltverschmutzung als auch die exzessive konventionelle Landwirtschaft führen dazu, dass die Qualität des Trinkwassers immer schlechter wird. Es enthält mehr Schadstoffe und weniger natürliche Mineralien als noch vor 100 Jahren – und ist deshalb kaum oder gar nicht mehr basisch.

Ist Leitungswasser basisch?

Nein, Leitungswasser hat einen neutralen pH-Wert von ca. 7,0. Nicht, weil dem Staat daran gelegen ist, dass wir besonders gesund bleiben, sondern weil die Rohrleitungen rosten (oxidieren) würden, wenn das Wasser einen sauren pH-Wert von 6, 0 oder niedriger hätte.

Ist Mineralwasser basisch?

Auch Mineralwasser ist normalerweise nicht basisch – im Gegenteil. Die meisten Mineralwässer haben einen sauren pH-Wert von 6,5 oder niedriger. Basisches Mineralwasser natürlichen Ursprungs ist im Handel bisher nicht zu finden.

 

Kann man basisches Wasser kaufen?
Wo kann man alkalisches Wasser kaufen?

Wenn Du in Flaschen abgefülltes alkalisches bzw. basisches Wasser kaufen willst, wird’s schwierig, denn dafür gibt’s bisher kaum Anbieter. Denn basisches Wasser muss in Glasflaschen abgefüllt werden, weil Kohlensäure aus der Luft durch Plastikflaschen in das Wasser eindringen und Kohlensäure bilden kann, wodurch der pH-Wert gesenkt würde.

Nicht nur deshalb wäre basisches Wasser im Handel vermutlich immer teurer als herkömmliches Mineralwasser und Basisches Aktivwasser, das Du mit Hilfe eines Wasserionisierers aus Leitungswasser im Handumdrehen selbst herstellen kannst. Dazu gleich mehr. Vorher schauen wir uns an, wie sich rein basisches, nicht-ionisiertes Wasser herstellen lässt, damit Du den Blick fürs große Ganze bekommst.

 

Wie kann man selbst basisches Wasser herstellen?

Basisches oder alkalisches Wasser herstellen bzw. Wasser basisch machen kannst Du entweder durch einen chemischen oder einen physikalischen Prozess. Bitte bedenke, dass Trinkwasser nicht nur basisch, sondern auch ionisiert und antioxidativ sein sollte, damit Dein Körper tatsächlich etwas damit anfangen kann.

In Wasser gelöstes Basenpulver ist eine gepufferte Lösung, die durch eine chemische Reaktion entsteht. Sie kann die Magensäure neutralisieren und bei übermäßiger Anwendung Sodbrennen und andere Magenerkrankungen verursachen. Basenpulver und Basentabletten sind deshalb maximal für eine Kur geeignet.

Basisches Aktivwasser dagegen ist eine ungepufferte Lösung. Es wird durch einen physikalischen, der natürlichen Filterung durch Gesteinsschichten nachempfundenen Vorgang hergestellt und neutralisiert die Magensäure nicht. Du kannst davon deshalb so viel trinken, wie Du möchtest.

 

Ist basisches Wasser gesund?

Wenn Ärzte behaupten, dass basisches Wasser gesundheitsschädlich oder bei dauerhaftem Konsum ungesund ist, haben sie zum Teil recht. Nämlich dann, wenn es sich um eine gepufferte Lösung handelt, also um basisches Wasser, das durch die Zugabe von Basenpulver oder Basentabletten einen alkalischen pH-Wert erhält.

 

Wie alkalisches Wasser Krebs Patienten unterstützen kann

 

Die zunehmende Werbung für Basenpulver suggeriert, dass damit eine falsche und säurelastige Ernährung und falsches und säurelastiges Trinken dauerhaft ausgeglichen werden können. Trotzdem ist die Einnahme von Basenpulver nur sinnvoll, um kurzfristig eine akute (Magen-)Übersäuerung zu neutralisieren, nie aber, um langfristig falsche Lebensweisen und -umstände auszugleichen.

 

Dieses Zitat stammt von Dipl.-Ing. Dietmar Ferger, der sich über Jahre intensiv mit basischem Wasser auseinandergesetzt hat. Ärzte und Heilpraktiker verordnen Krebspatienten manchmal eine Basenkur zur Entsäuerung. Eine vorübergehende Anwendung ist unbedenklich und kann helfen, überschüssige Säuren, wie sie z. B. durch eine Chemo- oder Strahlentherapie entstehen, abzubauen und auszuscheiden.

Übrigens: Wenn Du in basisches, das heißt in alkalisches Wasser Zitrone gibst, wird der pH-Wert trotzdem nicht sauer. Warum? Weil sauer nicht immer sauer wirkt. Ob ein Stoff im Körper sauer oder basisch wirkt, ist nämlich unabhängig von seinem Geschmack.

Viele extrem saure Getränke wie beispielsweise Zitronensaft bestehen aus organischen Säuren, die durch den Stoffwechsel zu Kohlenstoffdioxid und über die Lunge ausgeschieden werden. Bei den meisten Menschen ist dieser Weg der Entsäuerung noch intakt, weil der menschliche Körper darauf ausgelegt ist, große Mengen an Kohlenstoffdioxid auszuscheiden. Wichtiger ist es, zu schauen, welche Substanzen im Körper nicht verstoffwechselt und durch die Lunge ausgeschieden werden können, weil sie in der Natur nicht vorkommen. Dazu zählt z. B. die in Cola-Getränken enthaltene Orthophosphorsäure. Diese Stoffe gilt es möglichst zu vermeiden.

 

Was ist Basisches Aktivwasser?

Basisches Aktivwasser wird auch als basisch ionisiertes Wasser bezeichnet und aus Leitungswasser hergestellt. Es unterscheidet sich klar von rein basischem Wasser, weil es durch die Ionisierung nicht nur aktiven Wasserstoff enthält, sondern auch Billiarden freie Elektronen. Diese wirken antioxidativ, weil sie freie Radikale neutralisieren, die durch die Stoffwechselprozesse im Körper und oxidativen Stress entstehen.

Was Basisches Aktivwasser auszeichnet:

  • Bis zu 99 % frei von Schadstoffen
  • Hoher pH-Wert zwischen 8 und 10
  • Enthält gasförmigen Wasserstoff
  • Sehr niedriges Redoxpotential, dadurch Billiarden freier Elektronen
  • Kleine Wassercluster, dadurch flüssiger als normales Wasser
  • Stärkste antioxidative Wirkung, die bisher nachgewiesen wurde

Wie wirkt Basisches Aktivwasser?

Basisches Aktivwasser hat eine sehr hohe Lösungskraft, wodurch die Ausscheidungsorgane wie Leber, Nieren und Blase gespeicherte Umweltgifte schneller und effektiver ausspülen können. Es bindet gefährliche Toxine im Nu und dringt zudem wesentlich besser in die Zellen ein, um diese mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu versorgen.

„Das ionisierte Wasser ist ein wahres Perpetuum-Mobile der Entgiftung“, meint Dr. Walter Irlacher. Für den Kurarzt aus Bad Füssing kann es wie keine andere Substanz verfestigte Säureschlacken, wie beispielsweise Verkrustungen aus Eiweißrückständen, zerstörte Zellverbände aus den Angriffen von freien Radikalen oder Harnsäurekristalle im Blut und Gewebe überall erreichen, wegschmelzen und schließlich aus dem Organismus ausleiten. „Das basische Aktivwasser“, meint Irlacher begeistert, „ist eine neue Trumpfkarte der Kurmedizin.“  – Aus Das Wasser des Lebens* von Ingomar W. Schwelz

 

Ionisiertes Wasser Wirkung

Viele westliche Ärzte und Therapeuten kennen das Basische Aktivwasser noch nicht, obwohl es in Russland und Japan seit den 1960-er Jahren intensiv erforscht und im medizinischen Bereich äußerst erfolgreich angewandt wird.

Doch inzwischen bestätigen immer mehr Ärzte, dass Patienten, die Basisches Aktivwasser, also basisches, ionisiertes Wasser trinken, ihre jeweilige Therapie damit effektiv unterstützen und Heilungsprozesse in Wochen statt in Monaten ablaufen.

Was Basisches Aktivwasser bewirken kann:

  • Kurbelt die körpereigene Entgiftung an
  • Senkt hohen Blutdruck und beugt Herzinfarkt vor
  • Hilft bei Diabetes, indem es den Blutzuckerspiegel absenkt
  • Unterstützt die Bauchspeicheldrüse
  • Reduziert Übergewicht
  • Bringt den Darm in Schwung
  • Stoppt Allergien
  • Verbessert das Hautbild und reduziert Cellulite
  • Verringert Gelenkschmerzen
  • Fördert die Konzentration
  • Lindert Nervenleiden
  • Beugt Krebs vor
  • Steigert die sportliche Leistungsfähigkeit

Wie kann man Basisches Aktivwasser selbst herstellen?

Basisches Aktivwasser selbst herstellen kannst Du entweder mit einem mineralischen oder einem elektrischen Wasserionisierer und Leitungswasser.

Mineralische Wasserionisierer sind „erweiterte Wasserfilter“ und benötigen – vom regelmäßigen Filterwechsel und der Reinigung des Gehäuses abgesehen – keine Wartung.

Elektrische Wasserionisierer dagegen sind komplexe elektronische Systeme, die jedoch eine lange Lebensdauer von bis zu 20 Jahren haben, wenn Du sie sachgemäß verwendest und regelmäßig entkalkst. Die qualitativ besten Wasserionisierer werden von renommierten koreanischen und japanischen Herstellern produziert – sie haben jahrzehntelange Erfahrung damit.

Damit Du Dich leichter entscheiden kannst, ob ein mineralischer oder elektrischer Wasserionisierer besser zu Dir passt, findest Du hier die wichtigsten Kriterien im Überblick:

 

Mineralischer Durchfluss-WasserionisiererElektrischer Durchfluss-Wasserionisierer
KaufpreisNiedrigerHöher
Kosten für ErsatzfilterHöherNiedriger
Basisches AktivwasserVorhandenVorhanden
Saures OxidwasserNicht vorhandenVorhanden
WartungsaufwandNiedrigerHöher, durch Entkalkung
DurchflussmengeCa. 1 Liter pro Minute1 – 2 Liter pro Minute
WassermengeMax. 5 Liter, dann Regenerationspause von min. 5 Minuten erforderlichUnbeschränkt
Wassermenge pro FilterDurch die Kapazität der Bio-Keramiken beschränkt, Filterwechsel mindestens alle 8 Wochen oder bei Erreichen der maximalen DurchflussmengeUnbeschränkt, Filterwechsel alle 6 Monate
pH-Wert maximalCa. pH 9,0Ca. pH 8,0 – 10,0
pH-Wert EinstellungNicht möglich, Regelung über die Durchflussgeschwindigkeit und VermischungIn mehreren Stufen, je nach Gerät bis zu 28 individuelle Einstellmöglichkeiten
RedoxpotentialBis ca. – 400 mVBis ca. – 800 mV
AnschlussAn die Hauswasserleitung oder mobile KaraffeAn die Hauswasserleitung und den elektrischen Strom
UmkehrosmoseKann mit Umkehrosmose-Wasser betrieben werdenKann nicht mit Umkehrosmose-Wasser betrieben werden
ProzessNatürliche Filterung und Ionisierung ohne Strom durch Bio-Keramiken, keine Trennung des Wassers in Basisches Aktivwasser und Saures OxidwasserTechnischer Prozess mit elektrischem (Gleich-)Strom, Trennung des Wassers in Basisches Aktivwasser und Saures Oxidwasser

Quelle: Jungbrunnenwasser – Vom Normalen zum Gesunden mit ionisiertem Wasser, von Dipl.-Ing. Dietmar Ferger

 

Basisches Aktivwasser Erfahrungen

Was einige meiner Kunden, Freunde, Verwandte und Bekannte sagen, die Basisches Aktivwasser bereits kennen- und schätzen gelernt haben:

 


Guten Morgen, ich bin total begeistert von dem Wasser! Nicht nur der Kaffee schmeckt besser… ich trinke morgens ein Glas Wasser mit Apfelessig. Das schmeckt ganz anders. Vielen Dank (…)! – Anne-Marie, 69

 

Ich trinke das Wasser seit zwei Tagen und mein Körper fährt total darauf ab! – Theresa, 49

 

 

Seit wir Basisches Aktivwasser trinken, trinke ich bedeutend mehr. Und wenn wir in Urlaub fahren, nehme ich das Filtersystem mit, um unabhängig mit basischem Aktivwasser versorgt zu sein. Der Filter verwandelt sogar gechlortes, unangenehm riechendes Leitungswasser in sehr schmackhaftes Trinkwasser! – Andrea, 61

 

Bevor ich angefangen habe, Basisches Aktivwasser zu trinken, hatte ich manchmal Kopfweh, weil ich zu wenig getrunken habe. Davon abgesehen ist es mir auf den Keks gegangen, jede Woche zig Mineralwasserflaschen einkaufen und schleppen zu müssen. Seit ich Basisches Aktivwasser trinke, fühle ich mich fitter und trinke deutlich mehr, weil es weicher schmeckt! – Martina, 34

 

Seit ich Basisches Aktivwasser trinke, trinke ich erstaunlicherweise sogar mehr Wasser als vorher, weil es sich so leicht trinkt und gut schmeckt. Und wenn ich unterwegs bin, fülle ich mir vorher was in eine kleine Schraubverschlussflasche ab, die wunderbar in meine Handtasche passt. Super ist das! – Gisela, 83

 

Was ist saures Wasser?

Saures Wasser, auch Saures Oxidwasser genannt, ist ein wertvolles Nebenprodukt, das bei der Elektrolyse in elektrischen Wasserionisierern anfällt. Auch Mineralwässer haben größtenteils einen sauren pH-Wert – vor allem dann, wenn sie Kohlensäure enthalten.

Die Merkmale von Saurem Oxidwasser:

  • Niedriger pH-Wert
  • Enthält gasförmigen Sauerstoff
  • Hohes Redoxpotential, dadurch Elektronenmangel
  • Kleine Wassercluster

An der bekannten japanischen Kitatsato Universität wurde folgender Test durchgeführt: 14 Mikroorganismen wurden über jeweils 5, 30 und 60 Sekunden sowie über 10, 30 und 60 Minuten mit saurem Oxidwasser behandelt, das einen pH-Wert von 2,5, ein Redoxpotential von + 1.125 mV sowie einen Chlorgehalt von 40 ppm aufwies. Es zeigte sich, dass – bis auf den multiresistenten, aber meist ungefährlichen Bacillus subtilis – alle Keime, darunter auch multiresistente Krankenhauskeime, in maximal 30 Sekunden Einwirkzeit abgetötet worden waren.

Saures Wasser trinken ist auf Grund der oxidativen, also rostenden Wirkung, übrigens keine gute Idee. Worin saures Wasser Wirkung zeigt, wird bei einem Blick nach Asien klar. Dort wird es nämlich seit Jahrzehnten sowohl in Privathaushalten als auch in Krankenhäusern nicht nur zur Desinfektion und Reinigung verwendet, sondern auch zur äußerlichen Behandlung von Neurodermitis, Schuppenflechte, juckender Haut, Akne, Pilzerkrankungen der Haut, Dermatosen, Mandelentzündung, schlecht verheilenden und offenen Wunden, Hautverletzungen, diabetischen Füßen, Druckstellen durch zu langes Liegen und bei empfindlichem Zahnfleisch und Zahnfleischerkrankungen.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass die äußerliche Behandlung mit Saurem Oxidwasser immer von einer Entsäuerung von innen begleitet werden sollte, z. B. indem Du Basisches Aktivwasser trinkst.

 

Basisches, ionisiertes Wasser

Die Ionisierung von Wasser erfolgt – nach der Reinigung im ersten Schritt – durch Elektrolyse. Bei der Elektrolyse (griech. ḗlektron = elektrisch und lýsis = Auflösung) handelt es sich um eine „durch elektrischen Strom bewirkte chemische Zersetzung von Elektrolyten“. Wie die Ionisierung in einem elektrischen Wasserionisierer genau funktioniert, erfährst Du weiter unten. Vorher kurz zur Geschichte des ionisierten Wassers.

1962 wurde Basisches Aktivwasser vom japanischen Gesundheitsministerium offiziell als medizinisch wirksam eingestuft. Damals begannen verschiedene Firmen damit, die ersten Wasserionisierer zu entwickeln und zu vertreiben.

Parallel forschten neben den Koreanern auch russische Wissenschaftler in der ehemaligen Sowjetunion zu diesem Thema. Und auch deutsche Forscher und Entwickler arbeiteten an verschiedenen Techniken, mit denen sich Wasser ionisieren ließ, darunter Johann Wilhelm Ritter, Ferdinand Friedrich Reuss, Graf Botho von Schwerin und der Ingenieur und Heilpraktiker Alfons Natterer. Dieser baute 1931 in München den ersten Wasserionisierer mit drei Ionisierungskammern. Später verkaufte er das basische und saure Wasser in Apotheken, wobei sein „Münchner Lebenswasser“ über Jahrzehnte hinweg sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Medizin Anwendung fand.

 

Basisches Aktivwasser ist sicher und äußerst wirksam

In den Jahren 1993 bis 1997 konnten Forscher durch ein universitäres Forschungsprojekt zweifelsfrei beweisen, dass Basisches Aktivwasser nicht nur sicher und nützlich, sondern auch bei Magen-Darm-Beschwerden äußerst wirksam ist. Japan schrieb die auf dieser Basis entwickelten Standards für Haushalts-Wasserionisierer daraufhin als verbindlich vor.

Seit 1979 in Japan der erste Wasserionisierer entwickelt wurden, besitzen Millionen asiatische Haushalte – vor allem in Japan, Korea, China und Südostasien – einen Wasserionisierer zur Optimierung und Ionisierung von Wasser.

2007 begann ein neues Kapitel in der Wasserforschung, weil Dr. Mitsuhiro Ohta an Japan’s bekannter Kobe-Universität durch eine Studie die gesundheitlich positiven Effekte des Aktivwassers nachweisen konnte. Seinen Ergebnissen zufolge sind diese eng mit dem darin enthaltenen gasförmigen Wasserstoff verknüpft.

Jetzt geht’s darum, wie und warum eine Ionisierung Wasser aufwertet und worauf es bei der Auswahl eines hochwertigen Wasserionisierers ankommt.

 

Wasserionisierer kaufen

Wenn Du ionisiertes Wasser herstellen, das heißt ionisiertes Wasser selber machen willst, ist ein hochwertiger Wasserionisierer sinnvoll und eine der besten, nachhaltigsten Investitionen in Deine Gesundheit, die Du tätigen kannst.

 

Mineralischer Wasserionisierer

In vielen Urlaubsländern wird dringend davon abgeraten, Leitungswasser zu trinken. Grund dafür sind kontaminierte Quellen, Brunnen und Wasserbehälter sowie marode Leitungssysteme, die das Wasser ungenießbar machen.

Mineralische Wasserionisierer bieten eine exzellente Möglichkeit, Leitungswasser – auch im Ausland – auf natürliche Art und Weise in wasserstoffreiches, basisches und antioxidantes Wasser – also in Basisches Aktivwasser – zu verwandeln. Sie erreichen je nach Qualität des Leitungs- bzw. Eingangswassers einen pH-Wert von bis zu 10,0 bei einem Redoxwert von – 400 mV.

Die Zusammensetzung der Filterkartuschen und der darin enthaltenen Wasserkeramikkugeln variiert je nach Hersteller. Meist sind diese aber wie folgt miteinander kombiniert:

  • Magnesium (erhöht den pH-Wert, verringert das Redoxpotential)
  • Turmalinpulver (gibt Elektronen ab)
  • Zeolithpulver (absorbiert saure Stoffe)
  • Kaolinpulver
  • Maifanshipulver (enthält Mineralien und Spurenelemente und gibt diese ab)
  • Magnetisches Eisen bzw. Magnetit (bricht die Clusterstruktur des Wassers auf, macht es weicher)

ECAIA carafe

Wenn Du einen flexiblen Wasserionisierer suchst, also eine mobile Wasseraufbereitungsanlage, die Du sowohl zu Hause nutzen als auch mit in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen nehmen kannst, schau Dir die ECAIA carafe* genauer an. Sie funktioniert stromlos und ist nicht nur ein einfacher Wasserfilter für basisches Wasser, sondern enthält eine innovative, ausgeklügelte (Filter-)Technologie zur Herstellung von energetisiertem, sauberem, basischem, ionisiertem und antioxidativem Wasser.

Ein Liter Basisches Aktivwasser, gefiltert und ionisiert mit der ECAIA carafe*, die im Starter-Set bereits zwei ECAIA+ cartridges (Filterkartuschen) enthält, kostet – bei einer täglichen Durchflussmenge von 5 Litern über 2 x 60 Tage oder insgesamt 300 Litern – gerade einmal 25 Cent. Das ist weniger als der Preis für einen Liter Mineralwasser aus dem Handel, der durchschnittlich bei 50 Cent liegt. Du kannst die ECAIA+ cartridges (Filterkartuschen) online einzeln für 49 Euro oder in der 3-er-Vorratspackung für 135 Euro nachbestellen. Damit reduziert sich der Literpreis dauerhaft auf 16 Cent. Davon abgesehen sparst Du Dir die Schlepperei der Wasserflaschen/-kisten und leistest gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, indem Du Glas-, Plastik- und Verpackungsmüll vermeidest.

Wenn Du für eine mobile Wasseraufbereitungsanlage Preise vergleichen willst, achte darauf, welche Eigenschaften das gefilterte, aufbereitete Wasser am Ende hat, damit Du nicht Äpfel mit Birnen vergleichst. Ob das gefilterte Wasser tatsächlich basisch und ionisiert ist, findest Du heraus, indem Du den pH-Wert mit einer Indikatorflüssigkeit und das Redoxpotential mit einem ORP-Messgerät misst bzw. messen lässt, falls Du selbst keines besitzen solltest.

Wasserfilter aus dem Supermarkt

Wasserfilter aus dem Supermarkt haben mit der Herstellung von Basischem Aktivwasser nicht das Geringste zu tun. Handelsübliche Wasserfilter(-karaffen) filtern nämlich neben geringen Mengen Chlor überwiegend Kalk aus dem Wasser – also die Mineralien, die notwendig und unersetzlich für Deinen Körper sind. Sonst nichts. Keine Schwermetalle, Nitrate, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Aromatische Organische Verbindungen, keine flüchtigen Gase, keine Herbizide, Pestizide, Fungizide, Hormone und Medikamentenrückstände. All diese Schadstoffe bleiben nachweislich im Wasser, obwohl Du es gefiltert hast und regelmäßig Geld für den Wechsel der Filterkartuschen ausgibst. Zudem wird dabei der Säuregehalt des Wassers erhöht, so dass es einen sauren pH-Wert erhält.

Kalkarmes Wasser ist zwar gut für die Kaffeemaschine und den Wasserkocher, aber in keiner Weise mit Basischem Aktivwasser vergleichbar. Wenn Du verschiedene mineralische Wasserionisierer miteinander vergleichst, schau’ Dir ganz genau an, ob das Wasser nach der Filterung tatsächlich alle 5 essentiellen Eigenschaften hat, die es haben muss, damit Dein Körper es ohne zusätzlichen Energieaufwand aufnehmen und verstoffwechseln kann. Lege dabei auch Test- und Analyseergebnisse zertifizierter Labore zugrunde, die jeder seriöse Hersteller auf seiner Webseite veröffentlicht. Falls Du dort nicht fündig werden solltest, lass am besten die Finger davon. Entweder wurden keine oder weniger als sieben Labortests durchgeführt, so dass die Ergebnisse (noch) nicht veröffentlicht werden dürfen. Oder die Filtereffizienz ist so niedrig, dass der Hersteller keine Daten dazu veröffentlichen möchte.

 

 

Elektrischer Wasserionisierer

Ein elektrischer Wasserionisierer ist ein Gerät, in dessen Innern ein physikalischer Vorgang namens Elektrolyse abläuft.

An die Wasserleitung in der Küche angeschlossen ionisiert ein Wasserionisierer das Leitungswasser durch eine unvollständige Elektrolyse, nachdem es durch einen Aktivkohlefilter von organischen Schadstoffen gereinigt wurde. Anschließend gelangt das Wasser in die Ionisierungskammer, die durch eine feine, halb-durchlässige Membran geteilt ist. Jede Seite der Ionisierungskammer enthält platinbeschichtete Titan-Elektroden. Diese sind positiv und negativ geladen. So kann galvanischer Strom fließen, ein körperähnlicher Mikrostrom. Er bewirkt, dass die basischen Mineralien in die eine und die sauren Mineralien in die andere Kammer fließen. Dabei entstehen sowohl Basisches Aktivwasser als auch Saures Oxidwasser. Gleichzeitig erhalten die Wassercluster eine neue Struktur, indem sie zu kleinstmöglichen Einheiten zusammengefügt werden. Dieser Vorgang aktiviert das Wasser physikalisch, daher die Bezeichnung Aktivwasser.

Warum Du für ionisiertes, basisches Wasser Filter benötigst, liegt auf der Hand: Es muss eine (Filter-)Einheit geben, die das Wasser von groben Unreinheiten befreit, bevor es ionisiert wird.

Wasser ionisieren durch kochen funktioniert übrigens nicht, weil es für die Ionisierung von Wasser einer Elektrolyse bedarf.

Damit basisches, ionisiertes Wasser Gerät und Schläuche nicht verkalkt, muss ein Wasserionisierer regelmäßig entkalkt werden. Das geht ganz einfach mit Zitronensäure und dem Entkalkungsprogramm.

 

Wasserionisierer ECAIA ionizer S

Einer der hochwertigsten elektrischen Durchfluss-Wasserionisierer auf dem Markt ist der Wasserionisierer ECAIA ionizer S*. Ich nutze das Vorgängermodell seit Mai 2018 täglich und möchte es unter keinen Umständen missen.

Was den ECAIA ionizer S auszeichnet:

  • Auftisch- oder Untertischmontage
  • Doppel-Filtersystem (Filter #1 für Schwermetalle, Filter #2 für Chlor, PAK, VOC, Herbizide, Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände)
  • Ionisierungskammer mit 7 platinbeschichteten Titan-Elektroden (Galvanotechnik)
  • Automatisierte Wechselpolung für geringere Kalkablagerung
  • 28 individuelle Einstellmöglichkeiten des pH-Wertes
  • Drehventil aus Keramik für besondere Langlebigkeit und stromlose Benutzung
  • Herstellung unter Einhaltung höchster medizinischer Standards
  • H.A.C.C.P.-zertifiziert
  • 6 Jahre Garantie

Was den ECAIA ionizer S* von anderen elektrischen Wasserionisierern unterscheidet, ist zum einen das ausgeklügelte Doppel-Filtersystem – viele andere Geräte haben nämlich nur einen Filter. Und wenn das Leitungswasser im ersten Schritt nicht vollständig von Schwermetallen gereinigt wird, können diese sich bei der Ionisierung im Wasser anreichern und gelangen in potenzierter Form in Deinen Körper. Damit kämst Du aus gesundheitlicher Sicht vom Regen in die Traufe.

Zum anderen verfügt der ECAIA ionizer S über eine automatisierte Wechselpolung, die – je nach Wasserhärte – das Entkalkungsintervall verlängern kann, weil sich weniger Kalk im Gerät anlagert. Auch das mechanische Drehventil aus Keramik ist eine sehr durchdachte Wahl, denn elektrische Ventile sind störanfälliger und gehen erfahrungsgemäß schneller kaputt. Das wichtigste Merkmal ist jedoch die Art und Weise, in der die Titan-Elektroden beschichtet werden. Viele Hersteller sprühen die Platinbeschichtung auf, weil das schneller geht und weniger kostet. Die im ECAIA ionizer S verbauten Titan-Elektroden werden jedoch mit der zeit- und kostenaufwändigeren Galvanotechnik beschichtet, das heißt in flüssiges Platin getaucht. Dadurch kann sich die Beschichtung auch bei intensiver Nutzung nicht ablösen.

Ein Liter Basisches Aktivwasser aus dem ECAIA ionizer S kostet 12 Cent – auf 15 Jahre gerechnet, inklusive dem halbjährlichen Filterwechsel und einer täglichen Entnahmemenge von 10 Litern. Hier geht’s zu den Zertifikaten, Tests und Analysen*.

 

Mehr erfahren

Wenn Du tiefer ins Thema Basisches Aktivwasser einsteigen willst, lege ich Dir drei Bücher und zwei spannende, erhellende Videos ans Herz:

Literaturempfehlungen

Das Wasser des Lebens
Wie Sie mit ionisiertem AktivWasser Ihre Gesundheit schützen und voller Lebensenergie älter werden
von Ingomar W. Schwelz im Eigenverlag (1. Januar 2017)
Taschenbuch, 120 Seiten
Leselevel: Einsteiger
Erhältlich bei Amazon*

 

Der Weg zurück in die Jugend
Kein Wunschtraum, sondern wissenschaftliche Erkenntnis
von Sang Whang
Books on demand, 4. Edition (9. April 2013)
Taschenbuch, 108 Seiten
Leselevel: Einsteiger
Vergriffen und derzeit nur gebraucht erhältlich, z. B. bei Amazon*, Medimops* und Booklooker

 

Jungbrunnenwasser
Vom Normalen zum Gesunden mit ionisiertem Wasser
von Dipl.-Ing. Dietmar Ferger
Librion-Verlag, 6. leicht verbesserte Edition (5. März 2020)
Taschenbuch, 124 Seiten
Leselevel: Einsteiger, Fortgeschrittene (Heilpraktiker, Ärzte und Naturwissenschaftler)
Erhältlich im SANUSSTORE*, bei Amazon* und im (Online)Buchhandel

 

Inspirierende Videos

Kostenloser Inspirations-Workshop „Basisches Aktivwasser“
Vermeide als Wassertrinker/in, 3 fatalen Irrtümern zu erliegen, die dazu führen, dass Du Dich ausgelaugt fühlst und mit Kopfschmerzen, unreiner Haut und Problemzonen zu kämpfen hast

Mit Manuela Stengl, Energy·Stylistin für erfüllende Raum- und LifestyleKonzepte, Botschafterin für Basisches Aktivwasser

 

Kostenloses Webinar „So bringst Du Dein Trinkwasser auf eine ganz neue Ebene“
Warum Wasser nicht gleich Wasser ist und worauf Du bei der Auswahl eines Wasserfilters unbedingt achten solltest – inklusive Trinkwassertest

Mit Ralph Stetefeldt, Royal Diamond Member, SanusLife International

 

Alle Literaturempfehlungen und Video-Links zum Download (.pdf) ← Klick!

 

Bestimmt ist Dir klar geworden, dass Du an einem ganz anderen Punkt ansetzen musst, wenn Du wirklich hochwertiges Wasser trinken willst. Du besitzt jetzt ein wertvolles Wissen darüber, wie einfach Du basisches Aktivwasser selbst herstellen kannst und worauf es dabei ankommt – ohne Hokuspokus.

Bist Du bereit, die Verantwortung für die Qualität Deines Trinkwassers ab sofort selbst in die Hand zu nehmen?

 

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