„Mein Schlafplatz, mein WohlfühlZuhause, mein Mindset!“

Schlafstörungen

Welche Statussymbole könnten wertvoller sein in einer Zeit, in der Millionen Menschen täglich mit Schlafstörungen kämpfen? Dazu zählen sowohl Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen als auch das Restless-Legs-Syndrom und Schlafapnoe.

Gerade die oben genannten drei Statussymbole sind vor allem d e n Menschen zugänglich, die es sich wert sind, in sich selbst zu investieren.

Und eines davon ist gesunder, erholsamer Schlaf.

Wenn Du

a) lange wach liegst und nicht einschlafen kannst

b) lieber auf der Couch einschläfst statt im Bett

c) nachts trotz warmer Zudecke frierst oder kalte Füße hast

d) morgens häufig in einer total verdrehten Position aufwachst

e) Dich in der Früh matt, erschöpft und lustlos fühlst

f) 5 x die Schlummertaste drückst und einfach nicht aus dem Bett kommst

solltest Du unbedingt weiterlesen.

Denn ich werde Dir heute zeigen, was Du konkret tun kannst, um Schlafstörungen ein für allemal von der Bettkante zu stoßen und nachts endlich (wieder) durchzuschlafen.

Eines vorweg: Erholsamer Schlaf bedeutet nicht, acht Stunden mit geschlossenen Augen im Bett zu liegen und etwas Schönes zu träumen.

Wirklich erholsam schlafen

kannst Du nur, wenn Du

1. innerhalb von +/- 15 Minuten einschläfst,

2. nachts durchschläfst,

3. genügend Traum- und Tiefschlafphasen hast,

4. die sich im 90-Minuten-Rhythmus abwechseln

5. Dich im Schlaf möglichst wenig bewegst

Damit Du verstehst, was Schlafstörungen begünstigt und Deinen Schlaf am stärksten stört, muss ich kurz ausholen.

Die Digitalisierung bringt eine Menge Vorteile. Den technischen Errungenschaften, die wir so lieben, stehen aber mindestens genauso viele Nachteile gegenüber. Vor allem gesundheitliche.

Das Problem: Du siehst sie nicht (sofort). Du spürst sie zwar früher oder später, wirst die Brücke zwischen Ursache und Wirkung aber nicht schlagen können, wenn Du die nächsten Absätze überspringst.

Kabellose Technologien

Kabellose Technologien entwickeln sich rasend schnell weiter. 5G steht vor der Tür. Das bedeutet, es geht noch höher, schneller, weiter im (Hoch)Frequenzspektrum. Und jeder von uns besitzt mindestens ein Smartphone und einen W-LAN Hotspot. Häufig auch ein schnurloses Telefon oder sogar ein Smart Home.

All diese Technologien wurden entwickelt, um uns das Leben zu erleichtern. Und nichts liegt mir ferner als sie zu verteufeln. Die Crux dabei ist nur, dass Mobilfunk, WLAN und Co. mit hochfrequenter Strahlung funktionieren.

Und hochfrequente Strahlung verursacht elektromagnetische Felder, die die Kommunikation unserer Körperzellen verändert und unsere Blutkörperchen verklumpen lässt. Um das nachzuweisen braucht es lediglich einige Tropfen Blut und ein Dunkelfeldmikroskop.

Wenn Du Dich (unwissentlich) 24 Stunden am Tag hochfrequenter Strahlung aussetzt, weil Du z. B. kabellose Verbindungen auch nachts aktiviert lässt, hat Dein Körper keine Chance mehr zu regenerieren.

Die Folgen: Schlafstörungen. Das heißt, Du schläfst schlecht oder gar nicht mehr und stehst permanent unter Strom. Und das im doppelten Sinne. Dadurch werden nicht nur Stoffwechselprozesse im Körper massiv gestört, sondern auch jede Menge Stresshormone ausgeschüttet.

„Zu wenig Schlaf macht dick, dumm und krank.“

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Und nicht annähernd so provokativ wie sie klingt. Es ist die nackte Wahrheit, die Jürgen Zulley vom Zentrum für Schlafmedizin der Universität Regensburg bereits 2005 auf den Punkt gebracht hat.

Befreie Dich am besten gleich heute von allem, was Deinen Schlaf empfindlich stört und Schlafstörungen verursacht. Hier sind meine 8 außergewöhnlichen Tipps gegen schlechten Schlaf:

1. Du kannst auch anders!

1. Deaktiviere nachts a l l e kabellosen Verbindungen (Bluetooth, W-LAN und Mobilfunk) an a l l e n Endgeräten (Schnurlostelefon (eine Strahlenbombe, auf die Du am besten ganz verzichtest), Router, Laptop, Drucker, Dolby-Surround-System, Fernseher, Playstation, Alexa, etc). Ohne Ausnahme. Dazu zählen übrigens auch Babyphone.

2. Schalte Dein Smartphone nachts aus. Nicht auf lautlos, nicht in den Flugmodus, sondern AUS. Der Alarm funktioniert bei den meisten Modellen trotzdem. Falls nicht, investiere zwanzig Euro in einen batteriebetriebenen oder mechanischen Wecker (kein Quarz- oder Funkwecker). Falls Du kein Festnetztelefon hast und nachts im Notfall erreichbar sein willst, stell‘ den Klingelton Deines Smartphones auf die lauteste Stufe und leg‘ es an eine leicht erreichbare Stelle außerhalb Deines Schlafzimmers – möglichst weit weg von Deinem Kopf. Deaktiviere alle anderen kabellosen Verbindungen. Und: Benachrichtigungen von Facebook und Co. sind kein Notfall. Wie oft willst Du Dich noch von belanglosen Messenger- und What’s App Nachrichten wecken lassen?

3. Verbanne elektronische Geräte und Verlängerungskabel aus Deinem Schlafzimmer. Sie verursachen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, wenn sie nicht abgeschirmt sind. Das ist keine Esoterik, sondern pure Physik.

4. Sorge für eine optimale Verdunkelung, z. B. mit Rolläden oder Jalousien. Je heller, desto geringer die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Du brauchst länger zum Einschlafen und Dein Schlaf wird oberflächlicher.

5. Ersetze Energiesparlampen durch LED-Leuchten. Abgesehen davon, dass sie giftiges Quecksilber enthalten und elektromagnetische Felder verursachen, haben Energiesparlampen einen hohen Blaulichtanteil. Und der macht genauso wach wie der nächtliche Sekundenblick auf Dein Smartphone.

Morgens entspannt aufwachen

6. Wähle einen angenehmen Weck(er)ton, statt mit den Morgennachrichten oder einem plärrenden Radiowerbespot aufzuwachen.

7. Wenn Du an einer viel befahrenen Straße wohnst oder Deine Nachbarn gern feiern, wirken Ohropax wahre Wunder.

8. Tiere sollten ihren eigenen Schlafplatz haben. Und der befindet sich idealerweise nicht in Deinem Schlafzimmer. Aus hygienischen Gründen und weil Hund, Katze und Maus nachts aktiv(er) sind als Du und jedes Grunzen, Schnurren und Nagen Deinen (Tief)Schlaf stört.

2. Natur pur

Metallbetten und Federkernmatratzen können wie alle metallischen (Einrichtungs)Gegenstände vorhandene Störfelder verstärken, reflektieren und umlenken.

Wähle am besten natürliche Materialien wie Holz, Baumwolle und Leinen für Möbel, Textilien und Nachtwäsche. Hochwertige (Kalk)Wandfarben, unbehandelte oder geölte Massivholzbetten und Bettwäsche mit dem Öko-Tex Standard 100 sind frei von synthetischen Ausdünstungen.

3. Bye bye Spieglein, Spieglein

Spiegel sind auf der Rückseite fast immer mit Metall bedampft. Sie wirken sowohl auf der materiellen Ebene (siehe 2. Natur pur) als auch auf der energetischen. Der Spiegel spiegelt nämlich auch dann, wenn Du nicht davor stehst. Und das kann eine ziemlich unruhige Atmosphäre erzeugen, vor allem wenn er direkt (gegen)über Deinem Bett hängt oder steht. Ab damit in die Ankleide oder neben die Garderobe.

4. 911 statt 08/15

Wie gut kannst Du auf Dauer auf einer trendigen Do-It-Yourself-Kreation aus Euro-Paletten und Futonauflage schlafen? Oder in einem Boxspring-Bett mit überdimensional großen Edelstahlfedern im Matratzenkern?

Es gibt atemberaubend schöne Bettrahmen, die im Stecksystem zusammengesetzt werden und keine einzige Schraube enthalten. Natürlich ist das eine Geldfrage. Und ein naturbelassenes Massivholzbett mit acht Schrauben ist weitaus besser als ein Metallbettrahmen.

Wenn Du den Wert Deiner körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit für die nächsten 30 Jahr beziffern würdest: Wie hoch wäre er? Und wieviel Geld wärst Du bereit für ein Bett auszugeben, in dem Du wie ein Baby schläfst und Deine Leistungsfähigkeit sogar noch steigern kannst?

Wähle ein (orthopädisch) hochwertiges Schlafsystem aus natürlichen Materialien. Mein Porsche unter den Schlafsystemen besteht übrigens aus einem gewichtsunabhängigen Eschenholz-Lamellenrost, einer Naturkautschukmatratze, einer Auflage aus Schafschurwolle und einer Erdungsmatte.

5. Weniger ist mehr

Wenn Du Deinen Schlafplatz als Abstellkammer oder Arbeitsplatz zweckentfremdest, wird Dein Gehirn Dir einen dicken Strich durch die Rechnung machen. Es verknüpft Telefonieren, Surfen und Bügeln nämlich mit Wachsein. Und das verlängert Deine Einschlafzeit.

Konzentriere Dich auf das Wesentliche: Ein hochwertiges Bett, zwei Nachtkästchen, Verdunkelungsrollos, ein weicher Teppich und der Kleiderschrank. That’s it!

Dein Schlafzimmer muss deshalb nicht kühl und puristisch wirken. Mit dem richtigen Farb- und Materialmix kannst Du einen einzigartigen Ort der Ruhe, Intimität und Sinnlichkeit erschaffen.

6. Fenster auf!

Lüfte Dein Schlafzimmer, bevor Du ins Bett gehst. In abgestandener Luft schläft niemand gut. Hast Du schon mal versucht, nachts bei gekipptem Fenster zu schlafen?

Direkt u n t e r einem Fenster zu schlafen ist übrigens keine gute Idee. Nicht nur, weil es schnell zugig und kalt wird. Sondern auch, weil Dir ein starker Rückenschutz fehlt. Auch das macht Dich innerlich unruhig und erschwert Dir das Ein- und Durchschlafen. Schlafstörungen sind dadurch vorprogrammiert.

7. Die Röntgen-Brille aufsetzen

Vor Kurzem habe ich eine Freundin besucht. Ihr Mann leidet seit Monaten unter Schlafstörungen und schläft in manchen Nächten nicht mehr als zwei Stunden. Er kommt einfach nicht zur Ruhe. Und nach einem Blick ins Nachbarzimmer war mir klar warum. Dort ist die Küche.

Und der Herd hat einen 400 V (Volt) Starkstromanschluss. Das elektrische Feld, das dadurch entsteht, ist auch im Schlafzimmer messbar und übersteigt den baubiologischen Richtwert um das 80-fache. Direkt an dieser Wand befindet sich das Kopfteil des Bettes.

Der Mann meiner Freundin steht nachts im wahrsten Sinne des Wortes unter Strom. Und hat inzwischen seine körperliche und mentale Belastungsgrenze erreicht. Weil er seit Monaten keine Nacht durchgeschlafen hat.

Stell‘ Dir vor Du könntest durch Wände hindurch sehen: Welche Räume grenzen unmittelbar an Dein Schlafzimmer? Vergiss die Nachbarwohnungen darüber und darunter nicht! Welche Geräte sind dort nachts eingeschaltet oder auf Stand by? Sprich‘ mit Deinen Nachbarn.

8. Einen Profi ran lassen

Mit diesen sieben Tipps kommst Du schon ein ganzes Stück weit. Natürlich nur, wenn Du sie auch vollständig umsetzt.

Doch was tun, wenn die Nachbarn davon nichts wissen (wollen)?

Dann empfehle ich Dir eine Schlafplatzuntersuchung mit einem erfahrenen Baubiologen. Er kann neben einer Elektrosmog Messung zur Bestimmung der Strahlungsbelastung in Deinem Schlafzimmer auch natürliche Einflüsse orten, die zu Schlafstörungen führen können.

Dazu zählen beispielsweise Wasseradern, Erdbrüche und Verwerfungen. Und die Frage ist nicht, ob sie existieren. Dass Grundwasser sich in unzählige unterirdische Wasserläufe verzweigt und verschiedene Erdschichten sich beim Ausheben einer Baugrube gegeneinander verschieben ist weder ein Geheimnis noch eine Glaubensfrage. Die Frage ist, w o und w i e diese natürlichen Strahlungsquellen verlaufen. Denn auch durch Wasserader und Co. können elektrische Felder entstehen.

Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung sind aus gesundheitlicher Sicht nicht vertretbar. Sie sind zigtausendfach höher als es unser Körper auf Dauer kompensieren kann. Deshalb gibt es baubiologische Richtwerte für den Schlafbereich, die wesentlich niedriger sind.

Willst Du es genau wissen und der Strahlungsbelastung in Deinem Schlafzimmer auf den Grund gehen?

Hier findest Du ein aktuelles Verzeichnis zertifizierter Geo- und Elektrobiologen in Deutschland und Europa.

Der beste Zeitpunkt dafür ist JETZT! Denn womit Sebastian Kneipp seit fast zweihundert Jahren Recht behält: „Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen“.

Willst Du (wieder) zu den 10 % der Menschen gehören, die wie ein Baby schlafen und sich morgens fit wie ein Turnschuh fühlen? Bist Du bereit für die wirklich wertvollen Statussymbole?